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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Vor allem in Mainz hofft man auf einen „Dreier“ gegen die Augsburger — schließlich könnten sie mit einer Niederlage etwas in Bedrängnis geraten, da der Vorsprung auf die Abstiegszone nur recht dünn ist.  <p> Fabian Johnson (Gladbach) im Laufduell mit Mark Uth (Schalke) – (Â© Federico Gambarini / dpa / picturedesk.com)  <p>  ? #Streich: „Am Anfang war es wie im falschen Film. Die Mannschaft hat enormen Willen gezeigt.“ #KOESCF pic.twitter.com/9ItvKDZmSh <p> Weinzierl hatte nach dem Dortmund-Spiel gesagt: „Ich fühle mich in dieser Saison ein bisschen wie bei einer Achterbahnfahrt.“ Eine Anspielung auf den wechselhaften Saisonverlauf seiner Augsburger. <p>  An der Trainerfront herrscht beim FC Schalke ungewohnte Ruhe, doch die „Königsblauen“ wären nicht die „Königsblauen“, wenn im Verein nicht doch eine gewisse Unruhe herrschen würde. Der Abgang von Julian Draxler zum VfL Wolfsburg hat die Wogen hochgehen lassen, vor allem aufgrund des Umstandes, dass kein Ersatz geholt wurde.  </pre>


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<pre>Abgesehen von der einmal mehr ambitionierten Transferpolitik wurden in der Vorbereitung auch die konditionellen Grundlagen für den Höhenflug gelegt; in den vergangenen Wochen führte deshalb oftmals die bloße physische Überlegenheit den entscheidenden Unterschied herbei.  <p> Gleichwohl haben es auch die Hausherren nach wie vor selbst in der Hand, sich ein geruhsames Weihnachtsfest zu sichern: Mit dem jüngsten 2:1 gegen den FSV Mainz wurde schließlich der erste Hopser eines äußerst aussichtsreichen Dreisprungs erfolgreich absolviert.  <p>  Gerade im Vergleich zur weitgehend versemmelten letzten Spielzeit waren die Verbesserungen kaum zu übersehen. Abgesehen von der plötzlich klar erkennbaren Struktur, hinterließ die Mannschaft auch den Eindruck, endlich wieder geschlossen an einem Strang zu ziehen. <p> Der Aufsteiger geht aus Sicht der Buchmacher ganz klar als Favorit in die Partie gegen die — möglicherweise müden — Europa League-Fighter aus Mainz. <p>  Grund dafür ist der vorübergehende Abschied von Dauer-Pechvogel Holger Badstuber in Richtung Gelsenkrichen. Dorthin wird das Eigengewächs für sechs Monate verliehen, um Spielpraxis zu sammeln.  </pre> 


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<pre> Die von den Bayern eigentlich virtuos beherrschte Rotation muss sich infolge der zahlreichen Ausfälle auch nach dem am Mittwoch in Lissabon absolvierten Gastspiel auf das Notwendigste beschränken.  <p> Nachdem der FC Schalke 04 den Spieltag in Wolfsburg eröffnet hat, beschließen die „Königsblauen“ am Sonntag, den 1September (17:30 Uhr) Spieltag Nummer vier. Die Elf von AndrÃ© Breitenreiter bekommt es mit dem FSV Mainz 05 zu tun und hofft auf den zweiten Saisonsieg.  <p>  Da zudem auch die Top-Duelle in der Königsklasse nicht gerade das Selbstbewusstsein der Leverkusener befeuerten, kann das Heimspiel gegen Gladbach eigentlich kaum gut ausgehen — dies ist jedoch eine Einschätzung, die zumindest Roger Schmidt überhaupt nicht teilt. <p>  Nimmt man noch den Umstand hinzu, dass die „Knappen“ aktuell in der Bundesliga einen Lauf und zwei Spiele in Folge „zu null“ gewonnen haben, dann wird verständlich, dass die Wettanbieter den Gastgeber in der Favoritenrolle besetzt haben. <p>  Am vergangenen Sonntag wurde der leichte königsblaue Aufwärtstrend in letzter Sekunde vom FC Augsburg torpediert: Die Hinrunde muss nun ein Heimsieg gegen den eigenen „Jahrhunderttrainer“ retten, der in diesem Jahr erstmals mit 1899 Hoffenheim in der Veltins Arena gastiert.  </pre>


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<pre> Die Borussia ist jedoch in bestechender Form und hat von den letzten zehn Liga-Spielen sieben gewonnen und nur zwei verloren.  <p> Zwar beträgt der Vorsprung auf die punktegleichen Teams aus Wolfsburg und Mainz (das aufgrund der schlechteren Tordifferenz auf dem Relegationsplatz liegt, Anm.) noch vier Zähler, doch der kann nach einer Niederlage gegen die Wölfe so schnell schmelzen wie Schnee in der Frühlingssonne.   <p> Hier hatten die Hamburger allerdings auch deshalb leichtes Spiel, weil sich der im Winter aus Salzburg an die Pleiße delegierte Upamecano als eine glatte Fehlbesetzung erwies; bei seinem Startelfdebüt erwischte der 18-Jährige gleich einmal einen richtig rabenschwarzen Tag. <p>  Nachdem die letzten drei Heimspiele nicht gewonnen werden konnten, war dies der erste Augsburger Liga-Heimsieg seit Mitte September. Damit können die Fuggerstädter in der Tabelle auch wieder nach oben blicken — nur ein Punkt fehlt aktuell auf die Ränge für die Europa League.  <p> Aber so positiv die Entwicklung der TSG auch wirken mag, so muss man zugleich erwähnen, dass die Mannschaft von Julian Nagelsmann in der Rückrunde noch gegen kein einziges Team aus den Top-7 gewinnen konnte.  </pre>


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<pre> Durststrecken von sechs sieglosen Pflichtspielen machten den Kölnern in der Folge gleich mehrfach zu schaffen: In Normalform hätten „Top-Teams“ wie Schalke, Wolfsburg, Gladbach und selbstredend auch Leverkusen die Geißböcke somit auch dieses Mal noch vor dem Frühstücksei verspeist.  <p> Nach sieben in der Liga absolvierten Heimspielen ist Leipzig noch immer ungeschlagen — und musste sich lediglich gegen Düsseldorf und Schalke mit nur einem Punkt begnügen.  <p>  „Die Mannschaft hat einen enormen Willen gezeigt und eine Frustrationstoleranz, die über meiner liegt. Am Ende waren wir die Glücklicheren.“ <p>  Dass mit einem geöffneten Visier hingegen weit weniger Staat zu machen ist, wurde den 96ern derweil auch beim jüngsten 1:2 gegen Augsburg einmal mehr schmerzlich deutlich vor Augen geführt.  <p> Dass die Mainzer beim 1:2 in Freiburg einen echten Wirkungstreffer erlitten, ließ sich beim vorwöchigen 1:3 gegen den FC Augsburg in jedem Fall nicht übersehen — nach dem aus heiterem Himmel kassierten ersten Gegentreffer waren die meisten Aktionen von enormer Einfallslosigkeit geprägt.  </pre>


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